Pflege, Medizin & Soziales.
Würde statt Mitleid.
Hyperion Productions produziert Imagefilme, Recruiting-Videos und Kampagnen für Pflegeeinrichtungen, Praxen, Vereine und soziale Träger, sensibel gedreht und ohne Pathos. In den Landkreisen Reutlingen, Tübingen, Esslingen und der Region Stuttgart.
Alle suchen dieselben Menschen.
Pflegekräfte, MFAs, Erzieher, Ehrenamtliche: Im Sozialwesen konkurrieren alle Träger um dieselben, viel zu wenigen Leute. Wer dabei aussieht wie alle anderen (Flur, Lächeln, Slogan), verliert gegen den Träger, der zeigen kann, wie bei ihm wirklich gearbeitet wird.
Dasselbe Prinzip gilt für Patienten, Angehörige, Mitglieder und Spender: Vertrauen entsteht nicht durch Broschüren, sondern durch Gesichter. Mehr zur Mechanik unter Recruiting-Video und Imagefilm.
DRK St. Johann: Ehrenamt ohne Pathos.
Wie zeigt man Hilfsbereitschaft, ohne sie zu inszenieren? Für den DRK Ortsverein St. Johann haben wir einen Imagefilm gedreht, der sich wie ein Dokumentarfilm anfühlt: lange Einstellungen, echte Gespräche, Momente zwischen den Einsätzen. Keine schnellen Schnitte, keine bewegende Musik, kein Heldenpathos.
Begleitet wurde der Film von einer Social-Media-Kampagne: sechs Menschen aus dem Ortsverein, sechs Reels, jede Stimme in ihren eigenen Worten, ohne Drehbuch.
Einrichtungen, Praxen, Vereine, Träger.
- Pflegeeinrichtungen & ambulante Dienste: Recruiting-Videos, die zeigen, wie hier gepflegt und miteinander umgegangen wird. Das ist die ehrlichste Antwort auf den Personalmangel.
- Arzt- und Zahnarztpraxen, MVZ: Ein Praxisfilm nimmt Patienten die Schwelle und überzeugt MFAs und Ärzte in spe, bevor das Bewerbungsgespräch beginnt.
- Vereine & Ehrenamt: Mitglieder und Helfer gewinnt, wer zeigt, was das Engagement einem selbst gibt, nicht, wer ans Pflichtgefühl appelliert.
- Stiftungen & soziale Träger: Spenden- und Wirkungskampagnen, erzählt an konkreten Menschen und Momenten statt an Jahresberichtszahlen.
Sensibel drehen ist kein Zusatz. Es ist die Grundlage.
Wo Menschen verletzlich sind, gelten andere Regeln. Bewohner, Patienten und Betreute erscheinen nur mit dokumentierter Einwilligung im Bild. Bei Betreuungsverhältnissen holen wir auch Angehörige oder Betreuer ins Boot. Jeder Drehschritt ist mit der Leitung abgestimmt, Schutzräume bleiben Schutzräume.
Und wenn eine Situation kein Bild verträgt, entsteht keins. Wir planen unsere Filme von vornherein so, dass eure Mitarbeiter die Geschichte tragen. Das ist nicht nur rechtlich sauber, es ergibt auch die besseren Filme.
Häufige Fragen aus Pflege & Sozialwesen.
Was kostet ein Imagefilm für eine Pflegeeinrichtung oder einen Verein?
Wir wissen, wie Budgets im Sozialwesen aussehen, und kalkulieren für Vereine, Träger und Einrichtungen bewusst schlank. Solide Filme mit einem Drehtag liegen im mittleren vierstelligen Bereich; für gemeinnützige Organisationen finden wir fast immer einen Rahmen, der funktioniert. Festpreis nach Erstgespräch.
Dürfen Bewohner oder Patienten im Film zu sehen sein?
Nur mit ausdrücklicher, dokumentierter Einwilligung, bei Betreuungsverhältnissen auch der Angehörigen oder Betreuer. Wir planen Filme grundsätzlich so, dass sie auch ganz ohne erkennbare Bewohner oder Patienten funktionieren: Die Geschichte tragen eure Mitarbeiter.
Wie hilft ein Video konkret gegen den Personalmangel in der Pflege?
Pflegekräfte, die wechseln, suchen nicht irgendeinen Job. Sie fliehen meist vor Bedingungen. Ein ehrliches Video zeigt Team, Umgangston und Haltung des Trägers und beantwortet damit die eigentliche Frage: Wie wird hier miteinander gearbeitet? Ausgespielt wird dort, wo Pflegekräfte sind: Instagram, Facebook und regionale Stellenanzeigen.
Macht ihr auch Spenden- und Mitgliederkampagnen?
Ja. Für Vereine und Stiftungen erzählen wir, wofür das Geld und das Engagement gebraucht werden: konkret, an Menschen und Momenten, nicht an Zahlen. Unsere Kampagne für den DRK St. Johann zeigt das Prinzip: einzelne Stimmen statt anonymer Appelle.
Wie läuft ein Dreh im laufenden Pflege- oder Praxisbetrieb?
Leise. Wir sind zu zweit, ohne grelles Dauerlicht und ohne Zeitdruck, stimmen jeden Schritt mit der Leitung ab und respektieren Schutzräume absolut. Wenn eine Situation kein Bild verträgt, entsteht keins. Diese Regel hat noch jedem Film gutgetan.
Ehrenamt zeigen, ohne dass es pathetisch wird. Geht das?
Das ist unsere Spezialität. Kein Heldenpathos, keine tragische Musik, stattdessen echte Gespräche und Momente zwischen den Einsätzen. Unser Film für den DRK Ortsverein St. Johann ist genau so entstanden: Ehrenamt ohne Pathos.
Zeigt, warum eure Arbeit zählt.
Erstgespräch kostenlos. Erzählt uns, wen ihr erreichen wollt: Fachkräfte, Patienten, Mitglieder oder Spender. Wir sagen euch, welcher Film das schafft.
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